AfD-Politiker unterliegt vor Landgericht Bremen Kulturverein Zucker


Titelte am  28. 03. 2019 der  Weser-Kurier:
Link zum Artikel:

"Ausgehetzt. Das Gericht gab heute dem Kulturverein Zucker e.V. recht. Mit der Konsequenz, dass der AfD Funktionär Höns seine “Hetztiraden” gegen die Kulturschaffenden nicht länger fortsetzen darf."

Was ist wirklich geschehen?

Kurz nach meiner Stellungnahme als Beirat  über die Erfahrungen als Vermieter mit dem "linken Partyvolk" kam es (rein zufällig?) zu einem Anschlag auf mein Fahrzeug.

Die "Antifa" bekannte sich anschließend zu der Tat.

Da in einem Webevideo der "Kulturschaffenden" diverse Symbole dieser gewalttätiger Organisationen gezeigt wurden, habe ich vorschnell eine Verbindung  hergestellt.

Ich konnte nicht ahnen, dass es sich, wie von den “Kulturschaffenden” bei Gericht dargelegt, nur um Parodie / Satire gehandelt haben soll.

Ich habe ”lernen” müssen, dass der "Kulturverein" nichts mit den Straftätern, die mein Auto beschädigt haben,  zu tun hat und darf diesbezügliche Behauptungen nicht wiederholen.

Erwartet hätte ich ich, dass sich der "Kulturverein" von den Taten besagter Straftäter distanziert. Dann hätte ich mich auch für meinen Irrtum entschuldigt.

Andere Vorwürfe ("Hetztiraden")  meinerseits gegen den Verein wurden nicht thematisiert. Es steht z.B. immer noch der Verdacht des Betruges im Raum.

Im Jahr 2017 hat der Verein Leistungen angeboten / verkauft, welche bis heute nicht erbracht werden können. Als Beispiel seien *Dachpartys auf dem Bunker zum Preis von 1.000,- Euro pro Ereignis genannt. Da sich bereits zum Zeitpunkt des Angebotes Widerstand gegen den Verkauf des Bunkers abzeichnete, liegt zumindest der Verdacht des  bedingten Vorsatzes zu einem Betrug vor. Weil  nach deren Angaben die Leistungen bereits verkauft wurden, besteht Raum für die Annahme  einer vollendeten Tat. Die Staatsanwaltschaft sollte sich mal darum kümmern.

Fazit:

Es ist nicht immer so, wie es im Weser-Kurier dargestellt wird.

Klar ist nur, dass einer meiner Vorwürfe nicht zutreffend war. Alles andere wird, der politischen Gesinnung in Bremen geschuldet, nicht weiter thematisiert.

"Die AfD ist  so übel zu den armen Kulturschaffenden".

Dabei sollte sich der neutrale Beobachter mal Gedanken darüber machen, warum diese "Kulturschaffenden" keiner in seiner Nachbarschaft haben will. Nach deren eigenen Angeben sind die schon seit vielen Jahren auf der Suche nach einer Wirkungsstätte. Überall waren / sind  die potenziellen Nachbarn strikt dagegen.

Woran  das wohl liegt?

Gerald Höns.

 

die Website Ihres AfD-Beiratmitgliedes für Bremen-Walle, Gerald Höns.

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